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Aerandhir Andra'shael
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Eine vergessene Klinge, ein zerbrochenes Gesicht,

doch siehe ich lächle, denn noch, lebe ich.



EINLEITUNG


  • Info: Dunkelalbe | Zum Archiv verschoben am 8. Mai 2018

Ich bin ein Teil von jener Kraft,
Die oft das Böse tut und stets das Gute schafft. ...
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse nennt,
mein eigentliches Element.

Aktuell

 
- Zur Zeit meist in Shirogane anzutreffen.
- Er erscheint im Moment weniger zynisch und herablassender als sonst.
- Sein Kleidungsstil weist nun seltener einen saloppen Zug auf sondern wirkt adretter.

AUSSEHEN


Aera5
In der volkstypischen Art hochgewachsen und von agil-kräftiger Statur, präsentiert sich der Dunkelalb neuerdings häufig in nicht luxuriöser, doch fast immer maßgeschneiderter Kleidung die dabei nicht selten einen Hauch von körperbetonter Eitelkeit durchblicken lässt, was durch die helle, marmorartig erscheinende Haut noch betont wird. Dazu passend sieht man ihn nur selten ohne das ihm typische, linksseitige Lächeln auf den schmalen Lippen, welches stets eine Spur charmanten Spottes zu vermitteln scheint.

Aus dem fein geschnittenem Gesicht blicken schiefergraue Augen hervor, auch wenn sie manchmal von dem wirren und offenkundig widerspenstigem, hellgrauem Haar teilweise verdeckt werden, das auch die beständig hindurch streifenden, schlanken Finger des Elezen nicht zu ändern vermögen. Während das linke Auge von einer schlichten Rankentätowierung eingeramt wird, ist das rechte nur knapp dem Unglück entkommen, zieht sich doch vom unteren Rand eine feine Narbe mittig bis auf die Wange herunter.


BESITZ


Was seinen Besitz angeht, sind die Aussagen unklar. Einerseits hat er selten viel bei sich und wirft auch nicht gerade mit Gil um sich, andererseits schafft er es immer wieder neue Dinge aufzutreiben und sogar kleine Expeditionen zu finanzieren. Davon abgesehen das er dann und wann Freunde mit Möbeln aus einem ominösen Lagerhaus in Ul'dah versorgt.

Inhalt der Taschen

 

Neben ein paar Gil für den Alltag, einigen kleineren Messern und ein bis zwei Dolchen, befinden sich immer einige bunte, aus Edelsteinen geschliffene Münzen in seinem Gepäck.


VERHALTEN



Allgemein

 

Es ist geradezu eine Seltenheit, ihn in der Öffentlichkeit ohne die ihm eigene, gute Laune anzutreffen, auch wenn jene nur zu gern von dunklem, bis geradezu morbidem Humor durchsetzt ist, der nicht bei jedem unbedingt auf positiven Anklang stößt. Die Begeisterung mit welcher er sich in eloquente Wortgefechte stürzt, weisen diese fast als eine Art Passion aus, wobei ihm aber oftmals nicht klar zu sein scheint, wo die Grenze zwischen neckender Provokation und verletzendem Spott liegt. Durchaus ist er zu großem Ernst fähig, gerade wenn es um jene geht, denen seine selbstauferlegte Loyalität gilt, ebenso wie er es schafft denen Mitgefühl entgegen zu bringen, die ihm am nächsten sind, was ein kleiner Ausgleich zur sonst oft zur Schau gestellten Gleichgültigkeit gegenüber den Nöten anderer darstellt.

Nur den Wenigstens allerdings, zeigt er eine andere, abstraktere Seite, ebenso wie man bei Fragen nach seiner ferneren Vergangenheit, bestenfalls auf ausweichende Andeutungen stößt. Vertrauen, ist nicht gerade seine Paradedisziplin.


FÄHIGKEITEN


★★★★★ Meisterhaft ★★★★☆ Außergewöhnlich ★★★☆☆ Gut
★★☆☆☆ Durchschnittlich ★☆☆☆☆ Grundkenntnisse ☆☆☆☆☆ Untalentiert



Sprachen/Kognitive Fähigkeiten

 

  • Lesen / Schreiben / Sprechen (Eorzäisch)★★★★★
  • Hörvermögen ★★★★★
  • Lesen / Schreiben / Sprechen (Xaela)★★★☆☆
  • Lesen / Schreiben / Sprechen (Domanisch)★★☆☆☆




Handwerk und Selbstversorgung

 

  • Luftschiffe steuern und warten ★★★★☆
  • Kochen ★★★★☆
  • Schnitzen ★★☆☆☆
  • Tanz ★★☆☆☆
  • Wildnisleben ★☆☆☆☆




Heilung und Magie

 

  • Anderes ★★★★☆
  • Elementarmagie ★★★★☆
  • Feldscherei ★★☆☆☆
  • Heilmagie ☆☆☆☆☆




Kampf und Selbstverteidigung

 

  • Schwert (1H/2H) ★★★☆☆ / ★★★★★
  • Wurfmesser ★★★☆☆
  • Waffenloser Kampf ★★☆☆☆
  • Fernkampfwaffen ★☆☆☆☆


BEZIEHUNGEN



FamilePartnerRomantisches InteresseSexuelles InteresseFreundGeschäftlichNamen gemerkt
UnklarPositivNeutralNegativ ¤ Feindlich
KontaktperleVerstorben



Rose Laguz ♠ ♣
Auch wenn mir bewusst ist etwas in dir zerbrochen zu haben, weißt du hoffentlich das es zu unserer beider Sicherheit das beste war. Die vor uns liegende Zeit wird hoffentlich alte Wunden heilen und einst gutes mit neuem Leben erfüllen.
Auch wenn es nicht mehr ist wie einst, schätze ich die Gespräche und den kulturellen Austausch mit dir nach wie vor. Deine Fürsorge für eine gemeinsame Freundin, erfüllt mich mit Dankbarkeit. Möge uns die Zukunft wieder an jenen Punkt führen an dem wir einst standen.
Du wirst für mich stets die sein, die einer Familie.. einer Schwester am nächsten kommt. Für dich, gebe ich jederzeit vieles, denn deine unerschütterliche, positive Art, Zuneigung und Verständnis hat mir einen Teil meines Glaubens zurück gegeben. Ohne dich, wäre ich nicht geblieben.
Die Vergangenen ≡
Wer auch immer sie waren die ihn auf dem Weg hierher begleitet haben, gut oder schlecht, vielleicht erzählt er einmal davon.

GERÜCHTE


NPC


Für den Pöbel..

  Kann frei im RP benutzt werden

  • Er war einmal Luftpirat und wurde steckbrieflich gesucht.
  • Man sieht ihn desöfteren mit einer runzeligen Wiesländerin auf dem Markt von Ul'dah wo er Stoffballen und Einkäufe für sie trägt.
  • Die Frauen wechselt er nahtlos wie die tägliche Unterwäsche.


Für Kenner..

  Nur bei speziellen Gelegenheiten zu hören. Gezielt benutzbar, am Besten vorher fragen, ob der Charakter es kennen kann

  • Es wird gesagt er hätte aus seiner Piratenzeit massig Schätze in einem geheimen Lagerhaus gehortet.
  • Gerüchten zur Folge, hat er einmal jemanden mit einer Münze getötet.
  • Er muss etwas mit Holz zu tun haben und riecht beständig nach Fichtenharz.


Grenzt an Spionage..

  Sehr spezielles Gerücht, das nur unter besonderen Umständen gehört werden kann. Bitte vorher absprechen, außer es wurde IC aufgedeckt

  • Wenn er für längere Zeit fort geht, reist er nie ohne eine kleine, verzierte Kiste.
  • Angeblich hat er ein Kind welches er verleugnet.
Von Spielern


Von Mund zu Ohr..

  GERÜCHTE ERWÜNSCHT! Fühlt euch frei euch einzutragen!



GESCHICHTE



Was vergessen werden sollte.
Wer in einer Annahme blanker Unwissenheit denkt, das Chaos sei schrecklich, dunkel und böse, hat nie das zweifelhafte Privileg genossen einen flüchtigen Blick auf eben jenes zu lenken, was so unklar mit einem unzureichendem Wort beschrieben wird.

Gleich wie ein Auge nicht zu erfassen vermag was es dort eigentlich sieht, ist es auch einem oder tausend Worten nicht gegeben die Fülle an Eindrücken und Emotionen wiederzugeben, die jener Anblick vermittelt.  Blankes Grauen demoralisierte mich, trieb meinen Leib wimmernd in die kauernde Embryonalstellung hinein, während ich gleichsam tausendfaches Glück erfuhr mit der sich keine Liebe zu messen vermochte.

Ich weiß nur noch genau und kann sagen, dass ich danach, nicht mehr der selbe war. 

Geblendet, vielleicht auch verblendet war ich in jener Zeit, bekam Einblick in Dinge, die niemand sehen sollte, erlangte Wissen, um dessen Vergessen ich seitdem jeden Tag auf Knien flehe und bettel. Dennoch suhlte ich mich in meiner eigenen Selbstherrlichkeit, wähnte mich erwählt, berufen und erhoben, hatte höchste Würden erlangt, ward in einen Kreis aufgestiegen, um den selbst das Wissen, nur wenigen vorbehalten war und auch immer sein wird. Ich sehe zurück und erkenne andere die bei mir waren, vereint in einem gemeinsamen Ziel, doch an ihre Gesichter, vermag mein Geist sich nicht zu erinnern... vielleicht, hatten sie auch keine. Klar ist meine Erinnerung daran wie ich zwischen ihnen stand, der jüngste und niederste von allen, doch unbändig in Stolz, Arroganz, Eifer und der Verlockung ewiger Macht erlegen. Worte wurden gesprochen, mein Körper und meine Seele entblößt, das Gesicht mir genommen und durch ein anderes ersetzt das jenem meiner neuen Geschwister glich. Das letzte Zeichen meiner Selbst wurde mir entrissen, der Name mir geraubt und einer dafür gegeben, den ich heute nicht einmal mehr zu denken wage, aus Furcht jene zu rufen, die ihn einst ersannen. Obwohl ein Großteil meiner Erinnerungen so klar sind, als wären sie frisch wie ein neuer Morgen, so unklar zeigen sich mir jene, die in der Zeit nach diesem erhebenden Moment entstanden. Endlose Worte, reihen sich an Fetzen aus Licht und Dunkel, Gelächter und Tränen, Schreie und Flüstern. Ich stieg und fiel, lernte und vergaß wurde mehr und doch weniger als ich einst war. Geformt, nach einer Zeit die ich nicht mehr zu bemessen vermag, wie das Eisen unter Feuer und Hammer, zu einem Stück das seinem Rohzustand in keiner Weise mehr glich, entließ man mich in eine Welt deren Name niemand mehr kennt, den Zweck zu erfüllen für den ich erwählt worden war. Heute erfüllt es mich mit Trauer, Schande, Schrecken und Ekel, schäme mich für die Taten die Unglück über so viele brachten und doch.. zittern meine Finger bei dem Gedanken und mein innerstes Selbst, sehnt sich nach jenem erhebenden Gefühl von Stolz und Macht zurück als ich mein schreckliches Werk vollbrachte und es in all seiner morbiden Herrlichkeit betrachtete. Mein Geist gebar einen sterblichen Gott der mein Gesicht trug, während der Rest meines Wesens unter Tränen, schreiend in die Dunkelheit gezerrt wurde. Ich erinnere mich... und will es nicht.

Plötzliche Erinnerung

Der typische Klang von Stöcken die aneinander schlugen, zusammen mit einer Mischung aus Geschrei, Lachen und Jubelrufen durchwehte die Gasse, eben als Aerandhir jene betrat, mit ruhigen Schritten einem noch unbekanntem Ziel entgegen schreitend. Ein halbes Dutzend Kinder spielten an ihrem Ende, droschen mit Ästen und improvisierten Stockschwertern aufeinander ein, riefen sich Herausforderungen und Heldennamen zu, irgendeine namenlose, aber wahrscheinlich unheimlich wichtige Schlacht gegen das Böse austragend. Eines fiel getroffen zu Boden, stand wieder auf, nur um sich gleich mit den keifenden Vorwürfen eines anderen konfrontiert zu sehen. "Du bist tot, du darfst nicht wieder aufstehen," lautete die Anklage. Das feine, linksseitige Lächeln, welches eben noch auf seinen Lippen gelegen hatte, erwacht durch der Kinder Spiel, erstarb auf seinen Lippen, ebenso wie seine Schritte...


Blutiger Schaum trat aus der Brust der Kriegerin als er sein Schwert mit einem saugenden Schmatzen aus ihrem Körper drehte. Sie hatte ihm bis zuletzt erbitterten Widerstand geleistet und selbst jetzt, als der Tod so gewiss war wie zuvor das Leben und ihren Augen langsam der feurige Glanz entwich, spiegelte sich ein spöttischer Trotz auf ihren Zügen wider, verhöhnte ihn und spie ihrem Gegner unausgesprochene Provokation entgegen. Von gleicher, unerbittlicher Leidenschaft wie seiner eigenen, war ihr Kampf erfüllt gewesen und für eine unbestimmte Zeit waren sie beide Partner in einem ebenso erregendem wie tödlichem Tanz. Das Schlachtfeld um sie war verstummt, der Klang des wogenden Kampfes, das Geschrei der Sterbenden und Verstümmelten zu einer kakophonischen Melodie geworden deren Takt ihre Klingen gewesen waren, die, Liebenden gleich, immer wieder inbrünstig zueinander fanden. Er wusste nicht mehr wie lange der Kampf gedauert hatte, vielleicht eine Minute.. eine Stunde.. es war ohnehin bedeutungslos. Warmes Leben rann an seinem Arm und seinem Bauch herab, trübte die Sicht seines rechten Auges, dort wo ihr Stahl seine Haut liebkost hatte, ersten, tastenden Küssen gleich bevor der wirkliche Akt seinen Anfang nahm. Er bedauerte ihren Tod nicht. Auch wenn er ihr letztes Aufstöhnen lieber anderorts als auf der Spitze seiner Klinge vernommen hätte, war der Akt nicht minder lustvoll gewesen als er es zwischen den Laken hätte sein können. Er kniete neben ihrem Körper nieder und berührte ihr Lippenpaar mit dem seinen, zart und einfühlsam, gerade als ihr letztes Ausatmen dunkles Herzblut hervorbrachte, der endgültige Lebenshauch ihrem Körper entwich und seine Lippen mit dem Geschmack frischen Kupfers tränkte. Worte waren unnötig, sie hatten einander alles gegeben was sie waren und ein jeder hatte am Ende den anderen so gut gekannt als wären ein Leben lang Gefährten gewesen. Er wusste, dass er sie niemals vergessen würde... wusste, dass er sie geliebt hatte.


Die sich entfernenden Kinder und unweigerlich eintretende Ruhe, klärten die Gedanken von seinen Erinnerungen, ließen einen milden Ausdruck auf den sonst so kühl wirkenden Zügen des Dunkelalben entstehen. Die linke Hand hebend, brachten die gestreckten Finger eine Zeichenfolge in die leere Luft. Nicht das er sie gebraucht hätte, doch alte Gewohnheiten, überwand man nur schwerlich. Blassvioletter Schein, färbte sein Gesicht und mit einem Schritt, trat er in die Bresche zwischen den Welten.

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